Working Group

Britain



Dr. Reiner Buergin

E-mail: reiner.buergin@waldbau.uni-freiburg.de

Institute of Forest Sciences, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Thung Yai

Karten

Bilder

Publikationen

 




Lokaler Wandel und kulturelle Identität im Spannungsfeld

nationaler Modernisierung und globaler Umweltdiskurse:

Die Karen im Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary,

einem Weltnaturerbe im Westen Thailands



Globale Umweltkrise, Moderne und Schutzgebiete 

Die Fähigkeit des Menschen, seine Umwelt so zu verändern, dass er damit die eigenen Lebensbedingungen beeinträchtigt - bis hin zur Gefährdung der Existenzgrundlagen - ist seit den 1960er Jahren zunehmend deutlich und problematisch geworden. Als Ursachen dieser realen und potenziellen Gefährdungen gelten einerseits die technischen Möglichkeiten und die Entwicklungsdynamik moderner Industrie-Gesellschaften, andererseits das Bevölkerungswachstum und die Entwicklungsoptionen in den Ländern der sogenannten 3. Welt. Die globale Umweltkrise rückt somit in einen engen Zusammenhang mit einer globalen Entwicklungskrise, indem moderne Konzeptionen von 'Wachstum', 'Entwicklung' und 'Fortschritt' in Frage stehen, und zwar in den 'Entwicklungsländern' wie auch in den 'entwickelten' Gesellschaften selbst. Damit wird in der globalen Umwelt- und Entwicklungskrise sowohl das Naturverhältnis der Kultur der Moderne als auch deren Verhältnis zu nicht-modernen, 'traditionalen' Gesellschaften und Gruppierungen problematisch. Diese Problematisierung des Verhältnisses der Moderne gegenüber der 'Natur' und dem 'Traditionalen' - den beiden konstitutiven Anderen der Moderne - lässt sich auch als eine Krise der Moderne lesen.

Der Rückgang der Tropenwälder und der damit verbundene Verlust an biologischer Vielfalt spielen sowohl in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion als auch in der öffentlichen Wahrnehmung der globalen Umweltkrise eine wichtige Rolle. Ein dominierender Ansatz zur Lösung dieser problematischen Aspekte des modernen Naturverhältnisses ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts der Versuch, 'Natur' durch die Einrichtung von Natur-Schutzgebieten zu bewahren. Aus einer globalen Perspektive betrachtet decken sich diese schützenswerten Gebiete häufig mit Lebensräumen nicht-moderner sozialer Gruppierungen. Konflikte zwischen Interessen an der Einrichtung von Schutzgebieten und Interessen 'indigener' oder 'traditionaler' Bevölkerungsgruppen, die in diesen Gebieten leben oder deren Ressourcen nutzen, sind die Regel, und haben nicht selten zur Vertreibung von Menschen aus Naturschutzgebieten geführt.


Die 'klassische' moderne Schutzgebietskonzeption geht primär von einem Antagonismus zwischen Naturschutz und menschlicher Natur-Nutzung aus. Im Kontext des Modernisierungs-Diskurses gefährden sowohl Bevölkerungswachstum und Armut 'traditionaler' Gruppen als auch die Modernisierung dieser Gruppen die natürlichen Ressourcen und die biologische Diversität ihres Lebensraumes. Deshalb zielen Naturschutzbemühungen in dieser Rahmung des Problems i.d.R. auf die Umsiedlung der in Schutzgebieten lebenden Menschen. Lediglich über die Identifizierung einfacher nicht-moderner Gesellschaftsformen mit 'Natur' und der Festschreibung dieses Status, wird deren Existenz in Schutzgebieten aus dieser Perspektive heraus tolerierbar, bzw. werden sie sogar selbst schutzwürdig.


Die schlechte Bilanz dieser Schutzgebietsstrategie, der Widerstand betroffener Bevölkerungsgruppen sowie ein wachsendes Bewusstsein für die Rechte dieser Gruppen haben seit den 1980er Jahren zu einer Revision der 'klassischen' Schutzgebietskonzeption geführt. Im internationalen Schutzgebiets-Diskurs hat sich inzwischen ein utilitätsorientierter Ansatz durchgesetzt, der den problematischen Zusammenhang von Mensch und Natur in der Schutzgebietsproblematik primär im Rahmen von Schutz-durch-Nutzungs-Strategien konzipiert und die Interessen und Rechte lokaler Bevölkerungsgruppen in und um Schutzgebiete in Rechnung stellt. Die Praxis der Einrichtung und des Managements von Schutzgebieten ist häufig weit entfernt von den Maßstäben des revidierten Schutzgebietskonzepts und ist insbesondere in 3. Welt Ländern meist noch dem 'klassischen' Modell verhaftet. Darüber hinaus stößt dieser utilitätsorientierte Managementansatz, der als Teil einer Strategie globalen Ressourcenmanagements konzipiert ist, im Kontext des Globalisierungs-Diskurses auf den Widerstand lokalistischer Gegenpositionen. Diese Positionen stellen Strategien lokaler Ressourcenkontrolle und kultureller Selbstbestimmung in den Mittelpunkt ihres alternativen Lösungsansatzes für die globale Umwelt- und Entwicklungskrise.



Untersuchungsgebiet und Problematik


Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die Auseinandersetzungen um die Gemeinschaften der ethnischen Minderheit der Karen im Wildschutzgebiet und Weltnaturerbe Thung Yai Naresuan im Westen Thailands. Hierbei zielt die Arbeit nicht nur auf die Analyse des konkreten lokalen Konfliktfalls im Zusammenhang der nationalen und globalen Kontexte, sondern auch auf die Reflektion dieser Auseinandersetzungen und meiner Beschäftigung mit ihnen mit Blick auf das eigene wissenschaftliche Selbstverständnis und den eigenen kulturellen Kontext, die Kultur der Moderne.


Das Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary wurde 1974 als Wildschutzgebiet eingerichtet. 1991 wurde es zusammen mit dem benachbarten Huai Kha Khaeng Wildlife Sanctuary von der UNESCO zum Weltnaturerbe (World Heritage Site) erklärt. Die beiden Schutzgebiete bilden den Kern des 'Western Forest Complex' und sind als Wald- und Wildschutzgebiet für Thailand und Festland-Südostasien sowie für den globalen Biodiversitätsschutz von erheblicher Bedeutung.



Lage des Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary und Western Forest Complex



Untersuchungsgebiet und -dörfer


Gruppen der ethnischen Minderheit der Karen siedeln historisch belegbar seit mehr als 200 Jahren im Gebiet. Die Einwanderung der ethnischen Gruppe der Karen nach Festland-Südostasien erfolgte im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung und ging der Einwanderung der ethnischen Burmesen und Tai voraus. Der Drei-Pagoden-Pass im Südwesten Thung Yais war bis in das 20. Jahrhundert hinein eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen den Staaten Burma (Myanmar) und Siam. Die territoriale Eingliederung des Gebiets in den Siamesischen (thailändischen) Staat erfolgte gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Alle Dörfer im Untersuchungsgebiet existierten bereits vor der Einrichtung des Schutzgebietes 1974, zum Teil haben sie eine über 100-jährige Geschichte am selben Ort.


Bilder aus Thung Yai


Bis heute bauen die Karen in Thung Yai hauptsächlich Bergreis in einem subsistenzorientierten, zyklischen Schwendbausystem an, ergänzt durch Nassreisanbau. Ihr traditionelles zyklisches Schwendbausystem beruht auf der gemeinschaftlichen 'Kontrolle' der Wald- und Anbauflächen. Die Nachhaltigkeit des Anbausystems wird gewährleistet durch kurze, i.d.R. einjährige Anbauperioden und lange Bracheperioden von 7 - 15 Jahren und darüber hinaus. Neben unterschiedlichen Reissorten, wird auf den Schwendfeldern und Bracheflächen eine große Vielfalt weiterer Nutzpflanzen angebaut und genutzt.


Landnutzung aller Dörfer im Untersuchungsgebiet

Landnutzung in Sanepong, Gosadeng, Gomongta

Landnutzung in Laiwo, Salawa, Tilaipa

Landnutzung in Washuku, Gaenoae, Laikontae


Bemühungen staatlicher Institutionen, die Karen aus dem Gebiet umzusiedeln, setzten mit der Einrichtung des Schutzgebiets ein. Nach der Erklärung Thung Yais zum Weltnaturerbe wurden die dort noch verbliebenen Karen-Gemeinschaften zum Politikum. Das Royal Forest Department (RFD) schränkt das traditionelle Wald- und Landnutzungssystem der Karen ein und versucht, ihre Umsiedlung durchzusetzen. In der forst- und umweltpolitischen Diskussion in Thailand und auf internationaler Ebene dient das Beispiel der Karen in Thung Yai aber auch zur Stützung der Gegenposition, dass Waldschutz und Waldnutzung durch lokale Bevölkerungsgruppen durchaus miteinander vereinbar sind.


Forschungsziele und Fragestellungen der Untersuchung


Das dieser Arbeit zugrunde liegende Promotionsprojekt hat seine Ursprünge im DFG-Graduiertenkolleg Sozio-Ökonomie der Waldnutzung in den Tropen und Subtropen.  Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich sowohl mit Prozessen lokalen Wandels in den Karen-Gemeinschaften in Thung Yai als auch mit den politischen Auseinandersetzungen um diese Siedlungen im Schutzgebiet. Beide Aspekte lassen sich nur im Kontext nationaler und internationaler Modernisierungsprozesse und Umweltdiskurse verstehen. Die dynamische kulturelle Identität der Karen in Thung Yai ist zentral für ihre Anpassung an diese Wandlungsprozesse, aber auch für ihren Widerstand gegenüber den externen Bedrohungen.


Ziele
der Untersuchung waren:
Forschungsleitende
Fragestellungen:
Forschungsansatz und Methoden


Die komplexen Fragestellungen erfordern einen möglichst umfassenden analytischen Rahmen, der versucht, die Land- und Waldnutzung der Karen im Kontext ihrer eigenen Kultur, aber auch in deren Abhängigkeit von ihren 'natürlichen' und 'kulturellen' Umwelten zu beschreiben und zu analysieren. Die Untersuchungseinheiten erstrecken sich dabei von der Individual- und Haushaltsebene über die Dorfgemeinschaften und das Gebiet bis hin zur Ebene der nationalen und internationalen Einflüsse. Ein Schwerpunkt der Datenerhebung und Analyse lag auf der Ebene der Haushalte, Dorf- und Gebietsgemeinschaft. Über alle Ebenen hinweg wurde versucht, die Beziehungen und Interessen von Akteuren und Akteursgruppen hinsichtlich ihrer ökonomischen, sozialen und kognitiven Aspekte zu analysieren. Methodenpluralität und Perspektivenvielfalt/Triangulation sollen den Zugang zur Komplexität der Zusammenhänge und deren Abbildung ermöglichen.


Die Datenerhebung erfolgte über einen umfassenden Haushaltszensus mittels standardisierter Befragungen (Fragebögen) zur ökonomischen, sozialen und kognitiven Organisation in den neun Dörfern des westlichen Teils des Schutzgebietes, in denen auch halbstrukturierte Interviews durchgeführt wurden. Mittels teilnehmender Beobachtung wurde versucht, Zugang zur Alltagswirklichkeit zu erlangen, das Bewußtsein für relevante Aspekte und Faktoren auszubilden und die Einschätzung der Validität der erhobenen Daten zu verbessern. Interviews mit Vertretern von Behörden und NGOs wurden auch im Distriktszentrum Sangklaburi und in Bangkok geführt. Darüber hinaus wurden offizielle Statistiken, Literatur und Luftbilder ausgewertet.



Ergebnisse und Schlussfolgerungen


Mit ihrer traditionellen Lebensweise, die eine nachhaltige und ressourcenschonende Nutzung ihres Lebensraumes ermöglicht, haben die Karen in Thung Yai erheblich zur Ausprägung der biologischen Vielfalt des Schutzgebietes und deren Erhaltung beigetragen. Hinsichtlich der Ressourcen und Ziele des Schutzgebietes stellen Bevölkerungsentwicklung und traditioneller zyklischer Brandrodungsfeldbau der Karen bis heute keine wesentlichen Probleme dar und werden dies im Kontext des traditionellen Systems vermutlich auch in Zukunft nicht sein. Erhebliche Einschränkungen der Nutzung von Bracheflächen durch das Royal Forest Department gefährden derzeit das traditionelle, subsistenzorientierte Land- und Waldnutzungssystem, was zunehmend zu Marktabhängigkeit und Cashcrop Anbau führt. Der Übergang von einer überwiegend subsistenz- zu einer stärker marktorientierten Wirtschaftsweise ist in verschiedenen Haushalten und Dörfern unterschiedlich weit fortgeschritten. Von staatlichen Behörden wird er teilweise propagiert und gefördert. Diese Veränderungen führen z.T. zu einer stärkeren Belastung und tendenziell zunehmenden Gefährdungen des Schutzgebietes und drohen so, die Legitimation der Siedlungen im Schutzgebiet in Frage zu stellen. Während eine Minderheit der Karen von diesen Veränderungen profitiert und sich mit den externen Interessen und Einflüssen zumindest arrangiert, empfindet die große Mehrheit der Karen diese Veränderungen und Einflüsse von 'außen' als eine Bedrohung ihrer traditionellen Lebensweise und Werte sowie ihres Lebensraumes, mit dem sie sich in hohem Maße identifizieren. Um sich mit diesen Veränderungen auseinander zu setzen und um eigene Interessen zu vertreten entstehen neue Institutionen und Organisationsformen.


Die größten Gefährdungen für das Schutzgebiet gehen derzeit vor allem von externen Interessen und Einflüssen aus:

Die Umsiedlung der Karen Siedlungen würde nichts zur Lösung der Probleme des Schutzgebietes und dessen Erhalt beitragen, vielmehr neue Probleme und Nachteile mit sich bringen:

Folgende Maßnahmen scheinen geeignet und erforderlich, um den Rechten und Interessen der Menschen im Schutzgebiet sowie den Zielen des Schutzgebietes gleichermaßen gerecht zu werden:

Planung, Einrichtung und Überwachung des Gebietes müßten in enger Abstimmung zwischen beteiligten Behörden, Institutionen und lokaler Bevölkerung erfolgen und die Wahrung der traditionellen Rechte der dort seit über 200 Jahren siedelnden Karen gewährleisten.

 





Publikationen:


2016
Ecosystem Restoration Concessions in Indonesia: Conflicts and Discourses. Critical Asian Studies, 48 (2): 278-301.

2015Contested Rights of Local Communities and Indigenous Peoples in Conflicts over Biocultural Diversity: The case of Karen communities in Thung Yai, a World Heritage Site in Thailand. Modern Asian Studies, 49 (6): 2022-2062.

2014German forest related bilateral development cooperation in the global context and in the case study countries Cameroon, Democratic Republic of the Congo, and Indonesia. University of Freiburg, Institute of Forest Sciences, Research Report.

2014Forest problematic and bilateral forest related German development cooperation in the case study country Indonesia. University of Freiburg, Institute of Forest Sciences, Research Report.

2014 Indigenous Peoples and Modern Liabilities in the Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary, Thailand: A Conflict over Biocultural Diversity. In: Disko, S. & Tugendhat, H. (eds.) World Heritage Sites and Indigenous Peoples' Rights, pp. 245-266. Copenhagen: IWGIA (IWGIA-Document 129).

2013 Contested Rights of Local Communities and Indigenous Peoples in the context of the Biocultural Turn in Environment and Development Discourses. University of Freiburg, SEFUT Working Paper No. 16.

2010 Conflicts about biocultural diversity in Thailand: Karen in the Thung Yai Naresuan World Heritage Site facing Modern challenges. In: Walker Painemilla, K. et al. (eds.) Indigenous Peoples and Conservation: From Rights to Resource Management, pp. 17-26. Arlington: Conservation International.
 
2009 Konflikte um biokulturelle Diversität in Thailand: Moderne Herausforderungen an Karen-Gemeinschaften im Weltnaturerbe Thung Yai. Asien, Juli 2009, 112: 9-30.

2005 Anrüchige Geschäfte und unbequeme Migranten: Natürliche Ressourcen, ethnische Minderheiten und Migration zwischen Burma und Thailand. Südostasien, 21 (3): 28-31.

2004 Umweltverhältnisse jenseits von Tradition und Moderne: Die Karen im Thung Yai Naresuan Weltnaturerbe in Thailand im Spannungsfeld nationaler Modernisierung und globaler Umweltdiskurse. Stuttgart: ibidem-Verlag.

2003 Trapped in environmental discourses and politics of exclusion: Karen in the Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary in the context of forest and hill tribe policies in Thailand. In: Delang, Claudio (ed.) Living at the edge of Thai society: The Karen in the highlands of northern Thailand, pp. 43-63. London: Routledge.

2003 Shifting frames for local people and forests in a global heritage: The Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary in the context of Thailand's globalization and modernization. Geoforum, 34 (3): 375-393.

2002 Lokaler Wandel und kulturelle Identität im Spannungsfeld nationaler Modernisierung und globaler Umweltdiskurse: Die Karen im Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary, einem Weltnaturerbe im Westen Thailands. Ph.D. Dissertation, Institute for Ethnology, University of Freiburg.

2002 Change and identity in Pwo Karen communities in Thung Yai Naresuan Wildlife Sanctuary, a 'Global Heritage' in Western ThailandUniversity of Freiburg, Working Group Socio-Economics of Forest Use in the Tropics (SEFUT Working Paper No. 11).

2001 Brandstifter im Tropenwald? Schwendbauern in Thung Yai/Thailand im Netz externer Interessen und Ideologien. Südostasien, 17 (1): 29-32.

2001 Contested heritages: Disputes on people, forests, and a World Heritage Site in globalizing Thailand. University of  Freiburg, Working Group Socio-Economics of Forest Use in the Tropics (SEFUT Working Paper No. 9).

2001 Elitäre Konzeptionen von Entwicklung zwischen 'Tradition' und 'Moderne'. Nachhaltige Entwicklungen in der Globalisierung Thailands. Südostasien, 17 (4): 33-36.

2000 'Hilltribes' und Wälder: Minderheitenpolitik und Ressourcenkonflikte in ThailandUniversity of Freiburg, Working Group Socio-Economics of Forest Use in the Tropics (SEFUT Working Paper No. 7).

2000 'Hill Tribes' and Forests: Minority Policies and Resource Conflicts in Thailand. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Working Group Socio-Economics of Forest Use in the Tropics (SEFUT Working Paper No. 7, english version).

2000 Intrusions and exclusions: Democratization in Thailand in the context of environmental discourses and resource conflicts
(in Zusammenarbeit mit Christl Kessler). GeoJournal, 52,1:
71-80.

1999 Das Janusgesicht der Zivilgesellschaft: Demokratisierung und Widerstand im thailändischen Umweltdiskurs
(in Zusammenarbeit mit Christl Kessler). 
University of Freiburg, Working Group Socio-Economics of Forest Use in the Tropics (SEFUT Working Paper No. 6).

1999 'Hilltribes' und Ressourcenkonflikte: Minderheitenpolitik in Thailand. Südostasien, 15 (4): 20-23.

1999 Handeln unter Unsicherheit und Risiko: Eine Zusammenschau verschiedener Zugänge und disziplinärer Forschungslinien. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Forstökonomie (Arbeitsbericht 27/99).

1999 Thailand's community forest bill: U-Turn or roundabout in forest policy? (in Zusammenarbeit mit V. Brenner, C. Kessler, O. Pye, R. Schwarzmeier, R. Sprung). Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Graduiertenkolleg Tropenwald (SEFUT Working Paper No. 3).

1997 Kommunikation durch Röhren - Burma und Thailand in Sachen Wirtschaft und Menschenrechte. Blätter des iz3w, Oktober 1997, 224: 11-13.

1992 Die Karen: Ideologie, Interessen und Kultur. Eine Analyse der Feldforschungsberichte und Theorienbildung.
Institut für Ethnologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

  

SEFUT Working Papers

 

 

For viewing the papers on screen, please make sure that Acrobat Reader is installed on your system.

You can download the reader from

Reiner Buergin, July 2016